Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie

Unser Haus

Das St. Josef-Stift in Sendenhorst ist eine große Fachklinik mit 344 Betten. Es gibt hier unterschiedliche medizinische Abteilungen wie: Klinik für Orthopädie, Klinik für Rheumaorthopädie, Klinik für Rheumatologie, Klinik für Wirbelsäulenorthopädie, Klinik für Ambulante Operationen und Sporttraumatologie, Klinik für Intensivmedizin und natürlich die Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie.

 

 

Die Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie (Polarstation) ist in einem modernen und hellen Gebäude untergebracht. Der sogenannte Parkflügel liegt in einer großen Parklandschaft mit vielen Spielmöglichkeiten.

 


 

Das Dreamteam

Damit du dich auf unserer Station möglichst wohl fühlst, betreuen dich hier viele Schwestern, eine Sozialpädagogin, eine Motopädin und eine Erzieherin. Du erkennst die Schwester, die für dich und dein Zimmer zuständig ist, an dem farbigen Schild an ihrem Kittel. Die gleiche Farbe findest du auch an deinem Bett.

 

Chefarzt Dr. Ganser und sein Team kümmern sich um das medizinische Wohl der Patienten und sind für dich da, wenn du Fragen zu deiner Erkrankung hast. v.l.: Isabella Schleußner, Judith Becker, Dr. Sven Hardt, Chefarzt Dr. Gerd Ganser, Dr. Katharina Palm-Beden, Dr. Lucia Clara, Dr. Hanna Winowski

 

Alle wichtigen Daten werden von den Sekretärinnen in der Ambulanz bearbeitet und zusammengetragen. Bei der Aufnahme wirst du sie sicher kennen lernen. Es sind Frau Symalla, Frau Schlüter (Auszubildende) und Frau Folgmann (v.l.n.r.). Hier können deine Eltern anrufen, wenn du einen Termin für die stationäre Aufnahme brauchst (Tel: 02526 300-1561).

 

Maike Molitor, die Stationssekretärin sorgt dafür, dass alle Fäden bei ihr zusammenlaufen: Sie kümmert sich um deine Termine während deines Klinikaufenthaltes und um deine Krankenakte.

 

Das Team der Kinder-KGs Christina Kortenstedte, Helen Thomas und Christine Fischer (von links nach rechts) machen eure Gelenke wieder beweglich. Mit ihnen machst du täglich deine Übungen, um möglichst schnell wieder fit zu werden.

 

In der Ergotherapie werden deine betroffenen Ellenbogen-, Hand- und/oder Fingergelenke von Leonie Lömke und Walter Bureck auf Verordnung der Ärzte behandelt. Verschiedene Übungen, Gelenkschutz, Hilfsmittel und Schienen helfen dir, Schmerzen zu lindern, Fehlstellungen vorzubeugen und die Funktionen deiner Gelenke, Muskeln und Sehnen zu verbessern.

 

In der Stationsküche haben Ewa Kuchta und Ina Althoff das Sagen.

 

Für die Sauberkeit in euren Zimmern sind Frau Merck und Frau Böhm zuständig.

 

Damit du während deines Krankenhausaufenthalts nicht zu viel in der Schule verpasst, bekommst du bei uns in den Hauptfächern Schulunterricht. Die Lehrer hier können dich auch gut beraten, wenn es Schwierigkeiten in der Heimatschule gibt. Mehr erfährst du auf der Seite „Rheuma und Schule”

Schulteam (v.l.): Gregor Hörst, Martin Stiehl, Gabriele Herder (Sekretariat), Simone Aldenkirchs, Mareike Stammeier, Stefanie Pütz, Schulleiter Peter Heidenreich

 

In der Abteilung gibt es auch den Psychologen Arnold Illhardt, der dich und deine Eltern bei der Erkrankung begleitet. Mit ihm kannst du dich austauschen, Lösungen für Probleme suchen oder z.B. psychologische Möglichkeiten gegen deine Schmerzen kennen lernen.

 

Damit deine Eltern und du wissen, wie man sich mit einer rheumatischen Erkrankung am besten ernährt, führt Eva-Maria Schulte, unsere Diätassistentin, regelmäßige Beratungsstunden durch.

 

Wichtige und vor allem erfahrene Ansprechpartner sind im Selbsthilfeverein „Rheumakranke Kinder und Jugendliche e.V.” zu finden. Gemeinsam veranstalten wir regelmäßige Elterntreffs, Cafés und Fortbildungsveranstaltungen für betroffene Eltern.

Marion Illhardt, Kathrin Wersing und Christine Göring (v.l.) sind im Familienbüro für euch und eure Eltern da.
Marion Illhardt ist die Ansprechpartnerin des Vereins „Bundesverband Kinderrheuma e.V.“. Sie erledigt viele wichtige Dinge für den Verein und kümmert sich um Spenden.
Kathrin Wersing ist Dipl.-Sozialarbeiterin und hilft euch, wenn es darum geht den richtigen Beruf zu finden oder Probleme in der Schule zu klären. Außerdem kümmert sie sich um alle sozialrechtlichen Angelegenheiten, wie Beantragung eines Schwerbehindertenausweises, Pflegegeld und Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Mehr dazu erfahrt ihr auf der Seite „Soziales“


 

Wer wo liegt! – Die

Das ist unsere Polarstation. Sie heißt so, weil die Kältetherapie für die meisten Patienten sehr wichtig ist. Die Stationsbereiche wurden sehr farbenfroh und kreativ von einem Künstler und einer Designerin gestaltet. Überall findest du Bilder und Figuren, die etwas mit der Polarlandschaft zu tun haben. Auf der Station liegen Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr.

 

Das Schwesternzimmer in der Mitte der Station ist die Zentrale. Hier laufen alle wichtigen Informationen zusammen.

 

Die Kinder und Jugendlichen sind altersentsprechend in Dreibettzimmern untergebracht.

 

Für kleinere Kinder, die mit ihren Eltern zu uns kommen, stehen Ein- oder Zweibettzimmer zur Verfügung.

 

In unmittelbarer Nähe zur Station gibt es ein Wohnheim, wo genügend Unterbringungsmöglichkeiten für deine Eltern bestehen.

 


 

Das Anti-Langeweile-Programm

In unserem Spielzimmer findest du unser „Gute-Laune-Team“. Die Erzieherinnen Phyllis Piech und Judith Seebröker sind für dich ständige Ansprechpartnerinnen im Spielzimmer. Sie haben jede Menge Ideen, was man gegen Langeweile unternehmen kann.

Pädagogische Angebote:
„Lauschmäuse“
Ein pädagogisches Vorleseangebot für Kinder von 3-6 Jahren, welches jeden Morgen im Snoezelenraum stattfindet.

„Träumanien“
Ein Entspannungsangebot für Kinder von 4-8 Jahren im Snoezelenraum.

„Klangmacher“
Angebot zur musikalischen Frühförderung.

„Abendangebote“ für 8-13 jährige Patienten
Zwei Mal in der Woche findet das sogenannte Abendprogramm statt. Hier werden unterschiedliche Aktivitäten angeboten wie z.B. backen, kochen, basteln, spielen, mal eine DVD gucken, ein Ausflug in die Eisdiele, Outdoorspiele, Grillen, Stockbrot backen Kickerturniere usw..

„Abendangebote“ ab 14 Jahren
- Einmal in der Woche findet die sog. „gesunde Ernährung“ statt, in der verschiedene Gerichte zubereitet und gemeinsam verzehrt werden.
- Das andere wöchentlich stattfindende Abendangebot ist von den Möglichkeiten her identisch mit dem der 8-13 jährigen. Zusätzlich besuchen wir manchmal die Kneipen in der Umgebung, wo wir das ein oder andere antialkoholische Getränk zu uns nehmen..

Kunsttherapie
1x in der Woche findet ein Kunstangebot statt, in dem die Patienten die Möglichkeit haben, mit unterschiedlichen Materialien und Farben zu experimentieren.

Kindergottesdienste
1x monatlich findet im Spielzimmer eine Andacht zu unterschiedlichen Themen für Groß und Klein der Station statt, die von unserem Krankenhauseelsorger Herrn Grabenmeier angeboten wird.

 

 

Unsere beiden Spaßspezialisten Lotta und Mimi führen zwei Mal im Monat Clownvisiten durch. Die Lachtherapie, die sie verordnen, ist zwar meistens etwas ungewöhnlich, aber dafür absolut ohne Nebenwirkungen.

 

Die meisten Zimmer haben einen Balkon oder Zugang zum Innenhof mit tollem Ausblick. Vom Spielzimmer aus kannst du sogar direkt in unseren großen Park und zum Spielplatz gehen, wo du dich an den vielseitigen Spielgeräten so richtig austoben kannst.

 

 

In einer kleinen Stationsküche besteht für dich und deine Eltern die Möglichkeit, Speisen warm zu machen. Besonders Spaß macht es, während des Abendangebotes gemeinsam mit anderen zu kochen. Dafür gibt es auch extra einen großen Herd und Backofen im Spielzimmer.

 

In der Freizeit steht dir auch ein Kickertisch zur Verfügung. Für die unterschiedlichen Altersstufen gibt es von Montag bis Donnerstag ein Abendprogramm. Je nach Lust und Laune wird hier z.B. zusammen gekocht, gespielt oder ein Video geschaut. Außerdem hocken wir nicht nur drinnen, sondern machen auch gemeinsame Ausflüge, z.B. zur Eisdiele oder in eine Kneipe für junge Leute, um hier unter sich zu sein.

 


 

Unsere Therapieroller sind wichtig, um die entzündeten Gelenke nicht zu belasten, aber dennoch viel zu bewegen. Daher sind die Roller mit eine speziellen Sattelstütze, guten Bremsen, Ständer, Gepäckträger bzw. Körbchen ausgestattet.